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Programm | 17. Kongress für Familienunternehmen – Witten
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17. KONGRESS FÜR FAMILIENUNTERNEHMEN

Programm

Freitag, 13 Februar 2015
08:00 UhrAnmeldung und Frühstück
09:00 Uhr
Eröffnung und thematische Einleitung durch den Schirmherrn Christian Boehringer ↓

Hatte ich mit der Tatsache, als Kind in eine Unternehmerfamilie geboren zu werden, Glück gehabt? Bin ich als Mitglied einer Unternehmerfamilie glücklich? An diesen zwei Fragen kann man „Glück – Zwischen Sein und Haben“ anhand eines konkreten Beispiels erläutern.

Definiert man „glücklich sein“ als einen Zustand, bzw. als ein Gefühl, dann steht nicht die objektive Tatsache, sondern das subjektive Erleben im Vordergrund.
Biologisch gesehen wird eine Ansammlung von Neuronen im Mittelhirn aktiv, wenn etwas besser läuft, als wir es erwarten. Als Folge der Ausschüttung von Dopamin produziert das Gehirn opiumähnliche Substanzen, durch die man sich euphorisch bzw. glücklich fühlt. Bei einem Versuch, bei dem Ratten die dazu nötigen Gehirnregionen per Knopfdruck stimulieren konnten, drückten sie den Knopf immer wieder. So lange, bis sie vor Durst, Hunger und Erschöpfung beinahe gestorben wären. Unser Gehirn ist also nicht dafür gebaut, dauernd glücklich zu sein. Damit es uns nicht geht wie den Ratten, ist es wichtig, dass das Glücksempfinden auch wieder abflaut. Gleichzeitig sind wir aber quasi von Natur aus süchtig danach, nach Glück zu streben.

Definiert man „Glück haben“, durch einen glücklichen und nicht beinflussbaren Zufall begünstigt worden zu sein, dann hatte ich, auf Basis dieser Definition, sicher Glück gehabt.

Unabhängig von der objektiven Situation, empfinden einige Menschen mehr Glück als andere. Daher stellt sich die Frage, ob einem das Glück in die Wiege gelegt werden kann? Eineiige Zwillinge, die getrennt aufwuchsen, unterscheiden sich nicht extrem in der Fähigkeit, „glücklich zu sein“. Man kann also vermuten, dass die Gene eine Rolle spielen. Auf der anderen Seite haben optimistische Menschen einen aktiveren linken Frontalcortex. Wiederholt man die Untersuchung bei Kindern später, so haben sich die Gehirnströme durch Umweltprägungen häufig verändert. Man kann also durchaus „seines Glückes Schmied“ sein. Was glücklich macht, kann individuell sein, es gibt aber Faktoren, die fast jeden glücklich machen: Berührung, Bewegung, Freundschaft und Lachen zählen dazu. Selbstbehauptung, im Beruf und im Leben allgemein, ebenfalls.
Unternehmer werden versuchen, ihre Aktivitäten so wenig wie möglich davon abhängig zu machen, „Glück zu haben“. Ob Unternehmer trotz Druck, Stress und Misserfolgen glücklich sein können, liegt eher an ihnen selbst und der Wahrnehmung ihres Lebens. Selbstbehauptung ist sicher einer der Hauptmotivatoren für Unternehmer und den Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit. Die Perspektive, reich zu sein, gehört nicht zu den Faktoren, die die meisten Menschen glücklich machen (es sei denn, man ist wirklich arm). Ich wünsche allen Teilnehmern dieses Kongresses viel Glück, aber mehr noch das Verständnis, dass man die Fähigkeit, glücklich zu sein, in hohem Maße selbst bestimmt.

09:45 UhrBegrüßung durch das Organisationsteam und das Präsidium der Universität
10:20 Uhr
Keynote Prof. Dr. Tobias Esch ↓

Haben Sie auch schon gehört, dass die glücklichsten Deutschen in Norddeutschland leben sollen? Was, wenn man selbst in Süddeutschland lebt? Soll man umziehen? Wer ist schon gern umgeben von Unglück! Aber Vorsicht: Alles ist eine Frage der Sichtweise – und der Erhebungsinstrumente. Auch in der Wissenschaft. Glück ist nicht gleich Glück. In Zeiten, wo Glück in aller Munde ist, während gleichzeitig in der Gesellschaft das Unglück zu grassieren scheint, mag es angebracht sein, sich die aktuelle Wissenschaft vom Glück auch aus dieser Perspektive einmal näher anzuschauen. Was aus der aktuellen Glücksforschung ist für Arbeitswelt, Gesellschaft oder Medizin relevant? Für das Glück der Patienten, Mitarbeiter etc., aber auch für die eigene Lebenszufriedenheit? Verantwortliche in diesen Bereichen sollten teilhaben an aktuellen spannenden Entwicklungen einer „angewandten Glücksforschung“.

Stress und Glück schließen sich letztlich gegenseitig aus. Dabei ist alles eine Frage der Dosis. Wussten Sie, dass sich laut Krankenkassen-Daten die „Diagnose“ Burn-out in den letzten Jahren „verhundertfacht“ hat? Das hat sicher nicht nur medizinische Gründe, auch administrative und statistische, aber unstrittig ist, dass z.B. Ausfalltage durch Stress und Burn-out rasant zugenommen haben. Glück sieht irgendwie anders aus.
Alle Menschen wollen – und sollen – von Natur aus glücklich sein, und um das zu gewährleisten und unser Verhalten danach auszurichten, verfügt unser Organismus über ein neuronales Netzwerk, das uns, gleich einer unsichtbaren inneren Richtschnur, nach dem handeln und streben lässt, was vermeintlich gut für uns ist. Im Idealfall führt es uns so auch in einen Prozess der inneren Reifung und Authentizität hinein, der, nach den eher kurzen und heftigen Glücksmomenten der Jugend, schließlich eine tiefere und anhaltende Lebenszufriedenheit oder „Muße“ für uns bereithält, die weniger von außen erschütterter, aber zugleich auch weniger „ekstatisch“ und konsumtiv ist, eher „still und bescheiden“: vom Wollen oder Haben zum SEIN.

Doch auf dem Weg dahin kann viel schiefgehen. Nicht nur, aber gerade in der heutigen Zeit. Und so scheint es angebracht, auch aus Sicht einer gebotenen Ressourcenorientierung, die Selbsthilfe und Selbstheilungsfähigkeit der Menschen gleichberechtigt und aktiver in unsere Lebenswelten zu integrieren, d.h. die Regulationsfähigkeit, welche ihrerseits u.a. in den neurobiologischen, hirneigenen Belohnungsprozessen eingebettet ist. Die aktuelle Wissenschaft bietet hier spannende geisteswissenschaftliche, aber auch naturwissenschaftliche Erklärungs- und Wirkmodelle an.

11:00 UhrKaffeepause
11:30 UhrWorkshopeinheit A
13:30 UhrMittagsbuffet
14:30 UhrWorkshopeinheit B
17:00 UhrSektempfang
17:30 Uhr
Abendprogramm: Erzählsalon ↓

Von Familienunternehmen für Familienunternehmen, das ist der Grundgedanke, der den Kongress seit 17 Jahren trägt. Die Teilnehmer in den Dialog zu bringen, um gemeinsam Erlebnisse, Ideen und Erfahrungen zu teilen, steht dabei im Mittelpunkt. Erzählen gehört zu den ältesten menschlichen Kommunikationsformen. Damit erzählt wird, braucht es Raum, Gelegenheit und Rituale. Was eine Podiumsdiskussion von einer Erzählrunde unterscheidet, ist die Bereitschaft der Teilnehmer, von meinungsstarken Diskussionen in eine aufnahmebereite Haltung des intentionalen Sprechens und des aktiven Zuhörens zu wechseln. Im Gegensatz zum Diskutieren sucht das Erzählen nicht nach Gewinnern und Verlierern, es geht nicht um das Kontroverse, Spaltende, sondern um das Verbindende. Während des Erzählsalons am Kongress erzählen Unternehmer ihre eigene persönliche Geschichte, inspiriert durch die Fragen:

-Wann habe ich mich im Kontext des Unternehmens glücklich gefühlt? Woran habe ich das erkannt?
-Bedeutet Glück ständige Veränderung?
-Ist Glück nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt?

Die erzählten Geschichten werden nicht diskutiert oder kommentiert. Es gelten Kommunikationsempfehlungen für Erzähler und Zuhörer. Katrin Frische wird in die Erzählrunde einführen und durch die Geschichten leiten. Musik soll dazwischen Brücken bauen.

19:00 UhrDinner
22:30 UhrBar & Band

Samstag, 14. Februar 2015

08:30 UhrFrühstück
09:30 Uhr
Keynote Prof. Götz W. Werner ↓

Die Treppe muss von oben gefegt werden

Götz Werner, der im eigenen Unternehmen auf moderne Managementmethoden setzt, ist überzeugt: „Jede Arbeit ist wertvoll.“ Die einer Hausfrau und Mutter genauso wie die eines Managers. Träumer? Schon, aber einer, der damit Erfolg hatte.
Das war nicht unbedingt vorherzusehen. Sein Lebensmotto lautet: „Beharrlich im Bemühen, bescheiden in der Erfolgserwartung.“ In seiner Biografie („Womit ich nie gerechnet habe“) beschreibt der dm-Gründer: „In der Schule sitzengeblieben, nach elf Schuljahren abgegangen. Deutscher Jugendmeister im Rudern, Drogist gelernt, Prokurist geworden. Verstoßener Sohn. Realträumer. Gründer wider Willen.“ Und doch steht da nach vier Jahrzehnten ein Unternehmen mit konzernweit fast 50.000 Mitarbeitern, knapp 3000 Filialen und einem Umsatz von 7,7 Milliarden Euro.

Wie hat er das geschafft? Mit Glück, meint er. Doch das allein war es nicht. Der Drogisten-Sohn aus Heidelberg hatte vor allem die Gabe, aus Niederlagen Kraft zu schöpfen und neue Ideen gegen alle Unkenrufe beharrlich durchzusetzen. Und, so sagt er heute: „Ich habe mich nie mit der ersten Antwort zufriedengegeben.“

Für Werner ist das Forschen nach der Sinnfrage eine Hauptaufgabenstellung für eine Arbeitsgemeinschaft und am Kongress soll dies Thema seiner Keynote werden.
Entdecken die Beteiligten in dem, was sie machen, und in den Vorhaben und Vorgaben einen Sinn? Wo liegt der tiefere Sinn einer Sache? “Entscheidend ist immer die Sinnperspektive, denn das Erkennen des Sinns hat eine enorme Sogwirkung. Und das ist auf unser Zusammenleben übertragbar. Wenn Menschen einen Sinn erkennen und bereit sind, aufgeschlossen mit Aufgaben umzugehen, dann fördert das innovative Lösungen, neue Produkte können kreiert oder kreative Dienstleistungen angeboten werden. Die Frage ist: Was löst Begeisterung aus? Wir könnten auch fragen: Was befördert die intrinsische Motivation? Es braucht Initiative weckende Rahmenbedingungen. Eine gute Führungskraft ist ein Evokator, ein Arbeitsleiter, der interessante Fragen hervorruft."
10:30 UhrWorkshopeinheit C
12:30 UhrMittagsbuffet
14:00 UhrAusklang

 


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